Am 20. und 21. August 2026 reisten 42 Berlin-Studierende nach Wolfsburg zum „AI for Future Workforce“-Hackathon. 55 Hacker, 11 Teams, 24 Stunden. Zwei der Gewinnerteams bestanden aus 42 Berlin-Studierenden.
die Aufgabenstellung.
Beim Hackathon ging es um die entscheidenden Momente im Berufsleben – von der ersten Bewerbung bis zu den ersten Wochen im neuen Job. Zur Rolle der KI schrieben die Organisatoren: „Nicht als Ersatz für menschliche Interaktion, sondern als Mittel zur Orientierung, Unterstützung und Schaffung von Transparenz.“
die Herausforderung.
Die Herausforderung des Volkswagen-Konzerns mit dem Titel „Vom Bewerber zum Kollegen“ befasste sich mit der Frage, wie man bei der Personalbeschaffung Transparenz und Vertrauen schaffen kann. Das Team „Road One“ entwickelte eine Lösung für die Zeit zwischen Vertragsunterzeichnung und dem ersten Arbeitstag, um diese Monate verbundener, persönlicher und menschlicher zu gestalten. Es belegte den ersten Platz.
das Team.
Helen, Pedro, Claudia, Kristin und Tanmay. Pedro und Kristin hatten bereits in jenem Frühjahr einen Workshop zum Thema Speicherverwaltung in C für ihre Kommilitonen veranstaltet. Tanmay gehörte zu dem Team, das 2025 mit „Kompass“ den „Battle of the Tech Schools“-Wettbewerb gewann.
Die eigentliche Leistung bestand darin, wie sie das Projekt umgesetzt haben. Menschen von verschiedenen Campus und Universitäten, von denen sich viele erst kurz zuvor kennengelernt hatten, bildeten ein funktionierendes Team und schafften es, das Projekt innerhalb einer Frist von 24 Stunden fertigzustellen. Beim selben Hackathon belegten Emil und Felix den dritten Platz bei der Akkodis-Challenge.
die das möglich gemacht haben.
42 Wolfsburg, der Volkswagen-Konzern, die Wolfsburg AG und WolfsburgDigital waren die Gastgeber. Akkodis stellte die zweite Herausforderung, Databricks stellte die Technologie zur Verfügung, und Mentoren sowie Jurymitglieder brachten ihr Fachwissen ein.
Helen, Pedro, Claudia, Kristin und Tanmay
